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15 Must Haves für iPad-Besitzer

Diese Gadgets braucht jeder iPad Besitzer

Vor kurzem hat Apple ja das iPad aktualisiert und eine Menge Menschen glücklich gemacht. Zum einen, weil der Preis für ein Tablet dieser Klasse einfach unschlagbar ist und zum anderen, weil es um eine bemerkenswerte Funktion bereichert worden ist: Der Apple Pencil wird jetzt auch vom günstigen Einsteiger-iPad unterstützt! Da eröffnen sich für viele Interessierte ganz neue Möglichkeiten.

Da es aber auch beim iPad genauso wie bei fast allen anderen Devices ist, man braucht kauft immer noch etwas dazu. Hier ne Hülle, da ne Folie und und und… Wer jetzt mit den Gedanken spielt sich ein neues iPad zu gönnen, der findet hier interessante Gadgets, von denen definitiv welche in den Warenkorb wandern sollten.

Aber auch Besitzer eines Vorgängermodells – wir haben hier das iPad Pro 11″ im Dauereinsatz – benötigen hin und wieder Zubehör um das beste aller Tablets um weitere Funktionen zu erweitern, Arbeiten zu erleichtern oder das iPad zu schützen.

Wir haben hier die 15 besten Gadgets für iPads zusammengefasst und zeigen euch, welches Zubehör definitiv eine Überlegung Wert ist.

1. Papernomad Zattere

Der Klassiker unter den Schutzhüllen. Hatten wir schon bei unserem ersten iPad im Einsatz und sind immer noch restlos überzeugt. Aus einem patentierten Papierverbundmaterial bietet das Papernomad ausreichend Schutz gegen Kratzer und Beschädigungen und ist sogar wasserfest. Das tolle daran: Man kann auf der Hülle rumkritzeln, malen, sie bekleben, sich komplett kreativ ausleben. Und wenn man genug davon hat? Wegwerfen erlaubt: der Werkstoff des Papernomads ist komplett kompostierbar, weil er nur mit organischer Stärke verklebt wird. Wenn das mal nicht ökologisch sowie sozial verantwortungsvoll produziert ist. Daumen hoch!

2. PaperLike Displayfolie

Wer schon mal einen Apple Pencil in der Hand hatte, der versteht uns. Auf dem iPad zu zeichnen fühlt sich anders an, als auf Papier. Der Pencil gleitet viel mehr als dass er “malt”. Durch die glatte Glasoberfläche fehlt es an haptischem Feedback. Dafür gibt es das PaperLike. Wie eine herkömmliche Display-Schutzfolie für Smartphones wird das PaperLike aufs iPad geklebt und bietet neben dem Schutz vor Kratzern und Fingerabdrücken echtes Papierfeeling. Unbedingt ausprobieren! Für alle iPad-Größen im Starterstore erhältlich.

3. Lastu Backcover

Was nützt die beste Displayschutzfolie, wenn der Rücken des iPads total verkratzt? Nicht nur Smartphone-Besitzer kennen das Problem. Wird das Tablet auf den Tisch gelegt und einige Male hin und her geschoben, sind Kratzer vorprogrammiert. Wer kein Problem mit etwas ausladenden und allumschließenden Cases hat, kann zu den Standard-Cases von Spigen, EasyAcc oder ESR greifen. Wer es aber natürlicher mag, greift zum Echtholz-Backcover von Lastu. Ähnlich wie beim Glitty für das Macbook, wird eine hauchdünne Holzfolie auf den Rücken des iPads geklebt. Schützt nicht nur, sondern sieht auch noch verdammt gut aus, was die Finnen da abliefern. Kann auf Wunsch auch mit einem Rentier statt Apfel-Logo bestellt werden. Gibt es in 6 verschiedenen Holzsorten und gegen 5 € Aufpreis sogar mit eigener Gravur. kiimainen paska!

4. Skins4u – Aufkleber

Statt Holz geht auch Folie. Hier sind der Auswahl fast keine Grenzen gesetzt. Ob Marmor, Camouflage oder ein fancy Fotomotiv von den Rocky Mountains – bei Skins4u gibt es für jedes Modell mehr Auswahl, als man tragen kann. Lässt sich easy montieren und geht bei Bedarf auch genauso leicht wieder ab. Browse all Designs hier.

5. Belkin Etui 

Der Apple Pencil gehört ja für uns quasi schon zum Standard-Zubehör. Es macht einfach super Spaß damit zu zeichnen und zu scribbeln. Da er aber genauso günstig wie ein hochwertiger Füllfederhalter ist, sollte er auch dementsprechend sicher transportiert werden. Das Belkin Etui eignet sich da hervorragend für. Es ist nicht nur eine simple Hülle für den Pencil, sondern gleich auch noch Stifthalter und bietet Platz für Ersatzspitze, Ladeadapter und Pencil-Deckel. Gehört in die Tasche.

6. Ipevo Kissenständer PadPillow

Wer kennt es nicht? Manchmal möchte man abends auf der Couch oder am Wochendend den ganzen Tag im Bett bleiben und einfach nur surfen oder Netflixen. Natürlich mit dem iPad im Schoß. Blöd nur, dass man dafür meist die Beine anwinkeln muss. Auf Dauer völlig unbequem. Dafür gibt es das PadPillow von Ipevo. Total weich und flexibel einsetzbar. Gibt es in 5 stylischen Farben, passend zur Bettwäsche…

7. Schwanenhals Halterung

Noch bequemer? Klar, geht auch. Mit dem Schwanenhals von EasyAcc. Lässt sich einfach an Tischplatte oder Kopfteil vom Bett klemmen und in jede Richtung biegen. Die Klemme kann bis zu 8 cm auseinander genommen werden und an alles, was nicht breiter als 7 cm ist, geschraubt werden. Jetzt fehlt nur noch der Roboter, der einem den Kaffee und Frühstück ans Bett bringt. Zack hier!

8. UGREEN Powerbank 20000mAh

Auch dem iPad geht mal die Luft aus. Meist, wenn man das Ding als mobilen Reisebegleiter nutzt. Aber auch hier helfen Powerbanks, wie man sie schon von Smartphones kennt. Müssen halt nur etwas stärker sein. Wie beispielsweise das von UGreen. Mit 20000mAh lässt sich das iPad Pro gleich 2x komplett aufladen. Und das beste daran: das MFI-Lightning-Kabel ist gleich in die Powerbank integriert. Kaufen!

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9. equinux tizi Schlingel

Manchmal braucht man auch gar keine Powerbank. An Flughäfen oder in der Ruhezonde der Shopping Mall gibt es bereits USB-Ports zum Aufladen von Handy und Tablet. Was fehlt? Ein geeignetes Kabel. Mit dem tizi Schlingel hat man eines im Schlüsselanhängerformat immer dabei.

10. LEABAGS London Umhängetasche

Der modebewusste Mann von Welt trägt das iPad nicht unterm Arm geklemmt durch die Gegend. Auch für Tablets gibt es tolle Messengertaschen im passenden Format. Wie wäre es mit einer im Vintagelook? Genügend Platz für Zubehör und sonstige Dinge, die man unterwegs benötigt. Style up.

11. Inateck iPad Schultertasche

Urbaner geht es auch mit dem stylischen Sling von Inateck. Aus wasserfestem Nylon bietet die Schultertasche genügend Schutz vor Regen, Spritzwasser und Kratzern. Auch hier bieten weitere Fächer Platz für iPhone, Wallet und mehr. Hier entlang.

12. Tablet Ständer aus Holz

Das iPad wird natürlich nicht nur unterwegs genutzt, sondern verrichtet auch zuhause seine Arbeit als Multitool. Beim Kochen zum Beispiel. Was eignet sich besser als digitales Kochbuch als ein iPad? Und damit es nicht als Schneidebrett missbraucht wird, wird es am besten auf einen Tabletständer gestellt. Sicher ist sicher. Passend zur Arbeitsplatte aus Walnuss-Holz wäre dieses Modell.

13. Logitech Keys-To-Go Ultra-portable & K780 Keyboard

Wir sagten es bereits, das iPad ist ein Multitool. Neben wischen – also mim Finger – und zeichnen, kann man auch wunderbar darauf schreiben. Eine vernünftige Tastatur vorausgesetzt. Nach unseren bisherigen Erfahrungen haben sich die Keyboards von Logitech bewährt. Ob die wasserfeste Keys-to-go für unterwegs oder die K780 für den Schreibtisch, beide passen ganz fantastisch und sind vor allem weitaus günstiger als das Original Smart Keyboard von Apple.

14. Apple Pencil Ladekabel

Jo, alle Pencil-Besitzer mal aufzeigen: Wer hat schon mal den Ladeadapter verlegt und tagelang danach gesucht? Ist ja auch etwas unglücklich gelöst mit dem Lightning-Stecker im Stift. Aber gut, es gibt ja Alternativen: Pencil Ladekabel zum Beispiel.

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 15. iPad Halter für die Badewanne

Fehlt noch was? Klar, wie konnten wir nur? Wer geht heutzutage noch ohne iPad in die Wanne? Schaumbad, Glas Wein und ne Staffel reinziehen. Gibt es was schöneres? Mit dem Badewannenhalter geht das iPad garantiert nicht unter. Absolutes Must-Have!

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iPad hält… sicher!

Fehlt noch was? Klar, wie konnten wir nur? Wer geht heutzutage noch ohne iPad in die Wanne? Schaumbad, Glas Wein und ne Staffel reinziehen. Gibt es was schöneres? Mit dem Badewannenhalter geht das iPad garantiert nicht unter. Absolutes Must-Have!

Braucht man ein iPad?

Obwohl das iPad das erfolgreichste Tablet auf dem Markt ist, fragt sich jeder vor dem Kauf nach seinem Nutzen. In Bezug auf seine Displaygröße, sitzt das iPad zwischen den mittlerweile extrem leistungsfähigen Smartphones und mobilen und stationären Rechnern. Es gibt wahrscheinlich keine Funktion, die das iPad ausschließlich beherrscht, die sich nicht von den anderen Geräten auch ausführen lässt. Gerade was Smartphones angeht, wird deren Displaygröße immer weiter ausgereizt, so dass das iPad schon fast zu einem iPhone XXL mutiert. Und trotzdem greifen immer mehr Menschen zum beliebtesten aller Tablets. Wofür wird das iPad also genutzt?

Multimedia-Schaltzentrale

Das iPad wurde in erster Linie für den Medienkonsum entwickelt: ob auf der Couch im Wohnzimmer Streams und Filme gucken, Musik hören, Bücher lesen oder auf Reisen Bilder betrachten und sortieren. Dazu gesellen sich typische Netzanwendungen wie Surfen, Mails schreiben oder Social Media Apps. Und selbst als Spielkonsole wird das iPad – nicht zuletzt auch dank Apple Arcade – immer beliebter.

Der Vorteil des iPads gegenüber einem iPhone macht sich am deutlichsten am Display bemerkbar. Viele Anwendungen lassen sich erst an einem 10-Zoll oder größeren Display wirklich gut mit Fingern und/oder dem Apple Pencil bedienen. Notebooks mit einem kleinen Touchpad oder einer angeschlossenen Maus scheinen da schon für vieles überdimensioniert zu sein. “Ich starte den Rechner doch jetzt nicht, nur um eine Mail zu beantworten…”

Hier liegt aber die Krux. Denn Apple setzt mit dem iPad vor allem auf simple Bedienung eingepackt in einem durchdachten Design. Eine Maus lässt sich nicht anschließen, gesteuert wird alles so gut es geht mit der Berührung mit einem oder mehreren Fingern oder bestimmten Finger-Gesten. Dies hat auch enorme Auswirkungen auf Programmierung der Apps gehabt. Bedienkonzepte mussten komplett neu gedacht werden, weg von der Point-and-Click-Technik mit der Maus hin zu einer völlig neuen User Experience. Aber mit Erfolg. Mal kurz eine Mail beantworten, eben eine Pizza bestellen oder schnell eine neue Playlist für Vatters Geburtstag zusammenstellen. Leichter und effizienter ging das nie!

Seit der Markteinführung bietet Apple seine iPad-Modelle in zwei Varianten an: Als reine WiFi-Geräte oder mit eingebautem SIM-Karten-Slot, den sogenannten Cellular-Modellen. Nutzt man das iPad vorwiegend zuhause, reicht die WiFi-Variante vollkommen – zumal man sich mit einem entsprechend üppigem Datenkontingent auch unterwegs übers iPhone ins LTE- oder 4G/5G-Netz einwählen kann.

Möchte man das iPad unterwegs und unabhängig vom iPhone nutzen, bietet sich die Cellular-Variante an. Die meisten Mobilfunkanbieter haben entsprechende Datentarife im Angebot. Teilweise gibt es diese nicht nur als separate Produkte, sondern auch als meist günstigere Zusatzkarte zum bestehenden Tarif. Wir von Stuffblog sind seit Jahren mit den Tarifen von Congstar unterwegs und hatten noch nie etwas zu beanstanden.

Weitere Anwendungen, die sich mit einem iPad abdecken lassen:

Office-Apps

Typische Office-Arbeiten kann man auch easy mit dem iPad erledigen. Ob Texte schreiben, Präsentationen erstellen oder Tabellen verwalten. Das funktioniert sowohl mit Apples eigenen Office-Apps Pages, Numbers und Keynote, als auch mit der iPad-Version des beliebten Office-Pakets von Microsoft. Die iOS-Versionen besitzen zwar nicht die volle Funktionsvielfalt der Desktop-Varianten, bieten aber dem Normaluser genügend Funktionen für den täglichen Gebrauch an.

Kreativ-Apps

Ob Fotobearbeitung, Illustrationen oder Videoschnitt. All das lässt sich mittlerweile relativ simpel mit einem iPad bewerkstelligen. Unzählige Apps stehen zur Bildbearbeitung zur Verfügung – unter anderem sogar die des Platzhirschen Adobe. Farbkorrekturen, Retuschen, einfache Composings sind bis zu einem bestimmten Grad durchaus auch mit einem iPad möglich. Für professionelle Bearbeitung ist das iPad jedoch aufgrund der Bedienung mit den Fingern noch zu ungenau. Hier schafft ein Apple Pencil etwas Abhilfe. Gerade was das Erstellen von Illustrationen oder Vektorgrafiken angeht, macht das iPad in Kombination mit dem Eingabestift richtig Spaß. Selbst Tätowierer nutzen das iPad mittlerweile als Sketchbook.

Haushaltshelfer & Smart Home Zentrale

Auf dem Küchentisch dient das iPad als digitales Kochbuch – Zubereitung per Videostream inklusive. Die Kochzeit wird mit Siris Hilfe überwacht und Küchengeräte per Smart Home Anwendung gesteuert. Selbstverständlich lassen sich Steckdosen, Lichtsysteme und Thermostate auch per Smartphone regeln, das iPad im Wohnzimmer dient aber häufig als zentrale Steuereinheit für smarte Gadgets.

Notizblock

Es gibt immer etwas aufzuschreiben oder zu scribbeln. Notizen für den nächsten Großeinkauf, eine Skizze für’s nächste DIY-Projekt, Screenshots mit Anmerkungen – so einfach und papierlos geht es nur mit einem iPad. In der aktuellen iOS 14 Version erkennt das System sogar die Handschrift und wandelt es in richtige Zeichen um. So lassen sich beispielsweise Notizen in eine Mail übertragen. Vorausgesetzt, man hat keine Sauklaue…

E-Book Reader

Mit dem iPad kann der Nutzer nicht nur surfen, Musik hören oder spielen, sondern auch digitale Bücher lesen. Mit der Anbindung an fast alle gängigen E-Book-Dienste macht ein iPad ein zusätzliches Gerät wie den Kindle oder Tolino-Reader überflüssig. Zwar ist deren E-Ink-Technologie etwas angenehmer für die Augen, bietet dem Besitzer aber keinen weiteren Nutzen.

Reisebegleiter

Wer seinen Urlaub aktiver gestaltet, kann mit einem iPad seine Reise deutlich angenehmer vorbereiten. Offline-Karten können heruntergeladen und mit Notizen oder Listen versehen werden. Routen lassen sich einfacher planen, Sehenswürdigkeiten auf Karten markieren. Auch für die Auswahl der Unterkunft oder Flugticket-Bestellung muss man den Rechner nicht mehr einschalten.

Kommunikationszentrale

Gerade im Homeoffice macht sich dieses Thema stark bemerkbar. Videocalls sind in wie nie. Kommunikationstools wie Microsoft Teams, Skype oder Zoom sind aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Letztere hat Apple sogar als iPad-App des Jahres 2020 ausgezeichnet. So bleibt man nicht nur während des Lockdowns mit Freunden, Familie und Arbeitskollegen in Kontakt.

Fazit

Einen Desktop-Computer oder ein Notebook kann das iPad  zwar (noch) nicht ersetzen. Es bietet jedoch genügend Funktionen, für die man im Alltag den Rechner ausgeschaltet lassen kann. Kein nerviges Hochfahren, keine Maus- oder Tastaturkabel – ein Fingertipp reicht. Das iPad ist aus unserer Kreativzentrale nicht mehr wegzudenken. Und mit dem richtigen Zubehör mächtiger denn je!

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7 Kommentare
  1. Also ich finde dieses Backcover mit der Holzoptik ziemlich gut… Jetzt habe ich mal gegoogelt ob es sowas auch für das iPhone X gibt und da irgendwie nicht fündig geworden. Wisst ihr ob und wo es sowas gibt?
    Vielen Dank

  2. Gerade was das Zeichnen angeht, finde ich die Idee mit dem Papier perfekt. Ich arbeite viel mit Zeichnungen, und mir fehlt einfach das Feeling mit dem Papier. Werde ich gleich mal antesten und bestellen

  3. Wow, eine super Sammlung! Für mich persönlich ist das Echtholz-Backcover von Lastu eine Entdeckung. Die Rückseite von meinem alten Tablet war verkratzt und sah dementsprechend nicht schön aus. Dabei haben die Apple-Produkte so ein schönes Design.

    Vielen Dank für die nützliche Information!

    LG Sascha

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