Some sporty stuff

Workout mit Artwizz, Nalgene & Towell+

Ja ja, bald ist Weihnachten, was freuen wir uns schon auf das Festessen! Mit anschließendem Jammern und spätestens Silvester aufkommenden Vorsätzen zum mehr Sport treiben. Kommt ja in den besten Familien vor…

Aber wir sind einen Schritt weiter und nehmen das ganze schon mal vorweg. Soll ja auch außerhalb der Feiertage ganz gesund sein, dieser Sport. Ganz nach alter stuffblog-Manier haben wir selbstverständlich auch hierfür nützliche Sport Gadgets gefunden, die das Workout deutlich entspannter gestalten. Sollte in keiner Trainingstasche fehlen:

Artwizz SportsBand Flex

Grundvoraussetzung für Sport ist bei uns definitiv Musik. Ohne – Achtung, Mega-Wortwitz – läuft nix! Unsere Musicbox in Form von iPhone sollte da stets griffbereit und dennoch nicht störend platziert sein. Dafür gibt es diverse Armbänder oder Taschen die man nah am Körper tragen kann, damit das Smartphone nicht in der Hosen- oder Jackentasche hin- und herwackelt. Wir haben dafür das Artwizz SportsBand Flex am Arm. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarmbändern ist das Artwizz SportsBand vollkommen anders konzipiert und verarbeitet. Artwizz hat Ober- und Unterseite des SportsBand aus zwei gestanzten Teilen mit einem Klettverschluss verbunden und somit nicht nur an unnötigen Elementen sondern auch am Gewicht gespart.

Bei der Materialwahl hat man auf ein atmungsaktives, dünnes Neopren gesetzt, was dazu führt, dass sich das Armband sehr bequem tragen lässt. Auch die Einstellung für die Armdicke ist mit dem zweifach einstellbaren Klettverschluss elegant gelöst. Im Praxistest hält das Band sehr fest und rutsch weder beim Joggen noch bei Workouts an Geräten. Für Nachtschwärmer, die gerne im Dunkleln durch die Gegend joggen hat Artwizz zur Sicherheit ein reflektierendes Material um das Sichtfenster gelegt.

Auch zwickt das Band im Gegensatz zu diversen anderen Armbändern nicht am Arm. Hat man ja schon mal, dass bei manchen Bewegungen etwas Haut eingeklemmt wird und dadurch ein unangenehmes Gefühl entsteht. Haben wir hier selbst nach mehr als einer Stunde Sport nicht.

Das iPhone wird oben in die Tasche hineingeschoben und sitzt bombenfest. Das Display des iPhones ist durch das Sichtfenster aus kratzfestem Polyurethan immer noch sehr gut erkennbar, auch das Touchfeld lässt sich problemlos bedienen.

Die Aussparungen für den Klinkenanschluss an der Unterseite sind noch für iPhones bis Modell 6s vorgegeben. Ein neues iPhone 7 passt zwar in die Tasche, der Lightning-Anschluss ist aber leider verdeckt. Da wir aber meist Wireless-Kopfhörer beim Sport tragen, ist das nicht so dramatisch. Ein Kabel stört zudem auch etwas beim Sport.

Das SportsBand Flex kostet derzeit 39,99 und ist direkt bei Artwizz erhältlich.

Towell plus Multifunktionshandtuch

Wieder ein Gimmick aus der Höhle der Löwen. Wer hat es nicht gesehen, das abgefahrene Handtuch, das alles kann? Aber von Anfang an: zu allererst ist es ein Handtuch, um sich den Schweiß abzuwischen, der ja beim Sport fließen muss. Aus 100% Baumwolle gewebt, fühlt es sich nicht unbedingt anders an als andere Handtücher.

Der Clou sind die vielen Zusatzfunktionen. So ist auf der Rückseite des Towell plus eine Art Kapuze angenäht. Damit lässt sich das Handtuch über die Rücklehne vieler Geräte hängen und bietet so einen Rutsch- und Schweiß-Schutz. Zudem weiß man auch immer, was denn nu die Rückseite des Handtuchs ist, und läuft somit keine Gefahr mehr, es falschrum über die Geräte zu hängen. So hat man immer „seine“ Handtuchseite für Haut und Gesicht und muss sich nicht mehr vor fremdem Schweiß ekeln.

In die Kapuze des Handtuchs ist zusätzlich eine Tasche aus Mesh-Material eingenäht. Absolut notwenig für Mitgliedskarte, Spindschlüssel und divereses Kleinzeug, was man sonst so bei sich trägt. Hätten wir das oben beschriebene SportsBand nicht, könnten wir sogar das iPhone in diese Tasche stecken und dank des Meshs auch bedienen können.

Und falls mal eine Übung im Stehen anliegt, das Towell + besitzt in der Lasche zum Aufhängen noch einen Magnetclip. So kann man das Handtuch auch mal eben an die Geräte selbst klemmen, sind diese doch meist aus Stahl gefertigt.

Das Towell plus ist etwa 90 x 40 cm groß, also eine ausreichende Größe für den Sport im Fitness-Studio. Gibt es in grau und rot ab 19,99 € .

Trinkflasche Nalgene Everyday

Klar muss beim Sport natürlich auch getrunken werden. Wir haben lange nach einer vernünftigen Flasche gesucht und denken, sie mit der Nalgene Everyday gefunden zu haben.

Die Flasche fasst 0,7 Liter und ist selbstverständlich BPA-frei. Das bedeutet, dass sich keine Schadstoffe im Kunststoff befinden und an die Flüssigkeit abgegeben können. Die Nalgene Everyday ist sehr leicht und liegt gut in der Hand, die kleinen Vertiefungen in der Flasche sorgen für den nötigen Grip. Sie ist selbstverständlich spülmaschinenfest und lässt sich zur Not auch per Hand ganz gut reinigen.

Was uns aber am meisten gefällt, ist der Öffnungsmechanismus. So lässt sich die Nalgene mit nur einer Hand öffnen, dazu reicht ein Daumendruck auf den Knopf. Und damit die Flasche nicht aus Versehen in der Sporttasche aufgeht, ist zusätzlich ein kleiner Metallbügel um den Verschluss gespannt. So kann man die Pulle bedenkenlos mit den Sportsachen in der Tasche tragen ohne Angst haben zu müssen, dass was ausläuft.

Die Trinköffnung der Nalgene ist groß genug, um schnell viel trinken zu können, aber auch nicht zu überdimensioniert, so dass man sich selbst bei zu schnellem Ansetzen anschüttet.

Zum Befüllen dreht man den Deckel ab und hat eine sehr große Öffnung zur Verfügung. Da passt auch mal ein Löffel mit Pulver rein. Falls man sich als Sportler an bestimmte Mischungsverhältnisse für Proteingetränke oder ähnliches halten muss, ist zusätzlich eine Skala in die Flasche gestanzt.

Wir nutzen die Nalgene Everyday jetzt seit mehr als zwei Jahren und hatten noch nie Probleme mit der Trinkflasche. Zudem können über 1000 positive Rezensionen bei Amazon ich ja auch nicht irren. Kostet derzeit etwa 12 Euro  und ist in unzähligen Farben zu haben.

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Good Stuff
Fazit
Nette Gimmicks, die keinem Sportler in der Trainingstasche fehlen dürfen.

2 Kommentare

  • Carsten Strauss
    21. November 2016 15:44

    Hallo, passt in das Armband auch ein Samsung Galaxy S6 rein?

    • Bartosz
      21. November 2016 15:47

      Hallo,

      dein S6 passt da auf jeden Fall rein! Das SportsBand hat Platz für Smartphones bis 5,1 Zoll Größe.

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